| EINLEITUNG |
| Ein erstes Internet-Kunstprojekt in sozialem
Gold. |
| Ein zweites "Goldfenster" aus
menschlichen Lichtspuren. |
| Am 4. Juli 2000 ein Anruf im T.A.Büro: "Guten
Tag Herr Angerbauer, mein Name ist Mark Thielking von der Raiffeisenlandesbank
Wien/Niederösterreich. Ich stiess auf Ihre Seite im Internet. Was verstehen Sie unter
sozialem Gold?" |
| Ich erläuterte die Gedanken zu meiner Arbeit, Herr
Thielking erzählte mir von dem an sechs Veranstaltungsabenden im Looshaus Wien geplanten
"Golden Partner - Golden Times" Projekt der Raiffeisenlandesbank. Er stellte mir
die Frage, ob ich mir eine Arbeit zu diesem Projekt vorstellen könne. Spontan erschien
die Inspiration "Aus Sechs wird Sieben", und mit meiner Zusage, ein Konzept zu
entwerfen, fand der erste Goldkontakt über Internet mit dem daraus entsprungenen
Telefongespräch sein erfreuliches Ende. |
| Nach einem regen Kunstprozess per e-mail führte
die 4. Version des Konzeptes zur Auftragserteilung. |
| Die Weiterführung der Idee von menschlichen
Lichtspuren in Goldrosa Überfangglas, welche sich zum ersten Mal im
"Margaretenfenster" manifestiert hatte, findet nun seine Entsprechung im
"Echtgoldenen Partnerfenster". |
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