Sinn und Aufgabe

Der Verein T.Acht - Humanitäre Gesellschaft zur Linderung menschlichen Leids ist aus dem sozialen Kunstwerk T.A. Kult-Anschluß von Johannes Angerbauer entstanden und versteht sich in erster Linie als Schnittstelle zwischen Kunst und sozialer Hilfeleistung.

Kunst ist Kommunikation und kann nur in Gesellschaft entstehen und sich entfalten. Daher trägt alle Kunst auch soziale Verantwortung. In ihrer Wahrnehmung durch Unterstützung humanitärer Hilfeleistung als integraler Bestandteil des sozialen Kunstwerks schließt sich der Kreis zwischen künstlerischer Auseinandersetzung mit menschlichem Leid und praktischer Solidarität mit den Leidenden. Die Achtgabe der Kunst auf den Menschen fließt in die tätige Achtung vor seiner Würde und seinem Recht auf Glück. Diese Rückkehr des sozialen Kunstwerks zu seinem Ursprung, dem leidenden Menschen, wird durch die Lemniskate, die liegende Acht, symbolisiert, die sich im Namen von T.Acht mit dem Wortsymbol T.A. - Tellaura Anacht(h)onismos für den Leitgedanken der sozialen Kunst von Johannes Angerbauer verbindet.

Im sozialen Kunstwerk T.A. Kult-Anschluß widmete Johannes Angerbauer konzeptuell einen festen Anteil des Verkaufserlöses der entstandenen Kunstobjekte der finanziellen Unterstützung humanitärer Hilfeleistung, die auch künftig ein untrennbarer Bestandteil aller Kunstaktionen im Rahmen von T.A. - Tellaura Anacht(h)onismos sein wird. Freunde des Künstlers, die diese Idee tätig unterstützen wollen, haben zu diesem Zweck den Verein T.Acht gegründet, der vom Künstler selbst unabhängig ist. T.Acht steht in keiner rechtlichen Bindung an die Person Johannes Angerbauers, der auch keinen Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch den Verein und keinen über das Mitspracherecht jedes anderen Mitglieds hinausgehenden Einfluß auf die Tätigkeit und Finanzgebarung des Vereins hat.

Erste und vordringlichste Aufgabe von T.Acht ist es, die finanziellen Mittel, die über T.A. - Tellaura Anacht(h)onismos von Kunstkäufern und Förderern für soziale Hilfeleistungen zur Verfügung gestellt werden, widmungsgemäß zu verwalten und zur gezielten Unterstützung humanitärer Projekte einzusetzen. Dies werden zunächst Projekte bestehender seriöser Hilfsorganisationen und Hilfeleistungen in ausgewählten und von Sozialhilfeträgern überprüften Einzelfällen sein. In Zukunft besteht auch die Möglichkeit, daß T.Acht selbst in Zusammenarbeit mit Sozialexperten eigene Projekte verwirklicht. Alle dazu erforderlichen Arbeits- und Sachleistungen werden ehrenamtlich und ohne Rückgriff auf die für soziale Zwecke gewidmeten Mittel erbracht, sodaß sämtliche Spendengelder vollständig und ausschließlich den von T.Acht unterstützten Projekten zufließen. Detallierte Berichte über die Verwendung der Gelder werden den Spendern übermittelt und auf dieser Homepage unter Aktuelle Projekte und Gesamtrechnung veröffentlicht.

T.Acht lädt auch andere Künstler, Kunstkäufer und alle, die die Idee der Verbindung von Kunst und sozialer Hilfeleistung fördern wollen, zur Beteiligung und Unterstützung durch künstlerische und soziale Projekte, Mitgliedschaft oder Spenden ein.


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